Hilfe & Support
Alle Antworten an einem Ort.
Von «Was kann die App?» bis «Wie kündige ich?» — hier findest du ausführliche Antworten auf alles, was Nutzer uns wirklich fragen.
Grundlagen
Was kann Offerten.app genau?+
Offerten.app deckt den ganzen Weg von der Kundenanfrage bis zum angenommenen Auftrag ab. Im Zentrum steht der Offerten-Editor: Du stellst Offerten aus deinem eigenen Leistungskatalog per Klick zusammen — Zwischensumme, Rabatt, Schweizer MwSt. und Endbetrag rechnet das System automatisch und rappengenau.
Drumherum ist alles verbunden, was im Alltag dazugehört: ein Anfrageformular für deine Website (neue Anfragen landen samt Kundendaten direkt im System und du wirst per E-Mail benachrichtigt), eine Kundenverwaltung für Privat- und Firmenkunden, ein professionelles PDF mit deinem Logo und deinen Firmendaten, der Versand per E-Mail unter deinem Firmennamen, ein Kundenlink zur Online-Annahme, Fotos und Pläne als Anhang, ein Verlauf pro Offerte (versendet, angesehen, entschieden) sowie Terminplanung mit automatischer Bestätigungs- und Erinnerungs-Mail an den Kunden.
Nach der Zusage geht es weiter: Arbeitsrapporte erfasst du mit Stunden, Material und Fotos direkt auf der Baustelle (als PDF mit Unterschriftenfeld), und aus dem erledigten Auftrag entsteht eine Rechnung mit Schweizer QR-Einzahlungsschein — samt Teilzahlungen und einer Meldung, wenn eine Rechnung überfällig wird. Alles, was bei deinem Kunden landet, gibt es auf Deutsch, Französisch oder Italienisch.
Kurz: alles, was zwischen «ein Kunde fragt an» und «das Geld ist da» liegt — ohne Buchhaltungs-Ballast.
Für wen ist Offerten.app gedacht?+
Für Schweizer Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die regelmässig Offerten schreiben: Maler, Gipser, Sanitär, Heizung, Elektro, Garten- und Hauswartung, Reinigung, Umzug und Transport, Bau und Renovation, Schreinereien — aber genauso Agenturen und andere Dienstleister.
Am meisten profitieren Betriebe mit 1 bis 20 Mitarbeitenden, die heute mit Word- oder Excel-Vorlagen arbeiten und den Offertprozess beschleunigen wollen, ohne sich in eine schwere Bürosoftware einzuarbeiten. Wenn du pro Monat mehr als eine Handvoll Offerten schreibst, rechnet sich das System praktisch immer.
Warum ist Offerten.app besser als Word, Excel oder grosse Bürosoftware?+
Gegenüber Word und Excel: Du kopierst keine alten Dateien mehr zusammen, rechnest keine Summen von Hand und pflegst keine fehleranfälligen Formeln. Deine Preise liegen als Katalog bereit, jede Offerte ist in Minuten fertig, sieht immer professionell aus und du weisst jederzeit, welche Offerten offen sind — Word weiss das nicht.
Gegenüber grossen Bürosoftware-Suiten: Du zahlst keine Module, die du nie nutzt (Buchhaltung, Lager, Lohn), es gibt keine tagelange Einarbeitung und keine Nutzerstaffeln. Offerten.app macht eine Sache richtig gut statt zwanzig Sachen halb — und kostet einen Bruchteil.
Und gegenüber beiden: Dein Kunde nimmt online per Klick an, statt auszudrucken und zurückzuschicken. Das beschleunigt Abschlüsse messbar.
Brauche ich technisches Wissen oder eine Schulung?+
Nein. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann mit Offerten.app arbeiten. Es gibt nichts zu installieren — die Software läuft im Browser, auf dem Computer genauso wie auf dem Tablet oder Handy. Nach der Registrierung führt dich eine Schritt-für-Schritt-Einrichtung durch Firmendaten, Leistungen und die erste Offerte.
Die meisten Betriebe sind nach rund 15 Minuten startklar. Und falls doch einmal etwas unklar ist: Antwortee einfach auf eine unserer E-Mails — wir helfen persönlich weiter.
Funktioniert Offerten.app auch auf dem Handy?+
Ja, vollständig. Die gesamte Oberfläche ist für Smartphones optimiert: Anfragen erfassen, Offerten erstellen und freigeben, Termine eintragen — alles geht unterwegs, direkt vom Kundentermin oder von der Baustelle aus.
Auch deine Kunden profitieren davon: Der Kundenlink mit der Offerte funktioniert auf jedem Gerät, ohne App und ohne Registrierung.
Loslegen & Buchen
Wie starte ich mit Offerten.app?+
Registriere dich mit Firmenname, E-Mail und Passwort — das dauert eine Minute. Danach hinterlegst du eine Zahlungsmethode für die Testphase (belastet wird erst nach deren Ablauf, und nur, wenn du nicht vorher kündigst).
Anschliessend führt dich die Einrichtung durch vier Schritte: Firmendaten und Logo hinterlegen, Leistungen mit Preisen erfassen, den ersten Kunden anlegen, die erste Offerte erstellen. Alle Funktionen stehen dir während der 14-tägigen Testphase ohne Einschränkung zur Verfügung.
Wie buche ich das Abo — und was passiert nach der Testphase?+
Das Abo bucht sich nach der Testphase automatisch: Du hinterlegst bei der Registrierung eine Kreditkarte über unseren Zahlungsdienstleister Stripe, und nach 14 Tagen beginnt das Monatsabo für CHF 39. Es gibt nichts separat zu bestellen und keinen Vertrag zu unterschreiben.
Wille nach dem Testen nicht weitermachen, kündigst du einfach vor Ablauf der Testphase — dann wird nichts belastet. Für jede Zahlung erhältst du automatisch einen Beleg per E-Mail.
Kann ich meine bestehenden Kunden und Leistungen übernehmen?+
Kunden und Leistungen erfasst du direkt in der App — bei einem typischen Betrieb mit 20 bis 30 Standardleistungen ist der Katalog in einer halben Stunde aufgebaut, und diese halbe Stunde holst du mit den ersten zwei, drei Offerten wieder herein.
Bestehende Kundenlisten musst du nicht abtippen (Kunden → Import): Du lädst eine CSV-Datei hoch oder kopierst die Zeilen direkt aus deiner Tabelle hinein. Aus Excel führt der Weg über «Speichern unter» → CSV oder über Markieren und Einfügen; eine .xlsx-Datei selbst nimmt der Import nicht. Erkannt werden Firma, Vor- und Nachname, E-Mail, Telefon, Adresse, PLZ und Ort in beliebiger Reihenfolge, wenn die erste Zeile die Spaltennamen enthält.
Vor dem Speichern siehst du eine Vorschau und die Einwände zu einzelnen Zeilen — eine Zeile, die stillschweigend verschwindet, wäre schlimmer als eine Fehlermeldung. Kunden mit einer E-Mail-Adresse, die schon hinterlegt ist, werden übersprungen.
Und Kunden musst du nicht auf Vorrat erfassen: Du legst sie einfach an, wenn die erste Offerte für sie ansteht — oder sie legen sich selbst an, wenn sie dein Anfrageformular ausfüllen. Für den Leistungskatalog gibt es Beispielkataloge für sieben Branchen als Startpunkt; die Preise darin sind Richtwerte, die du überschreibst.
Was ist die Schnellerfassung?+
Die Schnellerfassung ist der Turbo für den Alltag: Ein neuer Kunde ruft an, du willst sofort offerieren. Statt nacheinander Kunde, Anfrage und Offerte anzulegen, erfasst du alles in einem einzigen Ablauf auf einer Seite — und landen direkt im Offerten-Editor. Vom Anruf zur versandbereiten Offerte in wenigen Minuten.
Offerten & Kundenlink
Wie erstelle ich eine Offerte?+
Entweder direkt aus einer Anfrage (ein Klick auf «Offerte erstellen» — Kunde und Titel sind schon übernommen) oder neu über «Offerten». Im Editor wählst du Positionen aus deinem Leistungskatalog, passt Mengen und Preise an, ergänzt bei Bedarf freie Positionen und Rabatte. Titel, Gültigkeitsdatum sowie Einleitungs- und Schlusstext sind aus deinen Einstellungen vorbefüllt.
Danach: Vorschau prüfen, freigeben, versenden. Die Offertnummer vergibt das System automatisch und lückenlos.
Wie funktioniert der Kundenlink?+
Bei der Freigabe entsteht ein sicherer, persönlicher Link zur Offerte. Dein Kunde öffnet ihn im Browser — ohne Konto, ohne App — sieht die komplette Offerte sauber aufbereitet, lädt bei Bedarf das PDF herunter und entscheidet direkt online: annehmen oder ablehnen, mit Namensbestätigung.
Die Entscheidung wird verbindlich gespeichert und erscheint sofort in deinem Arbeitsbereich. Der Link zeigt immer genau die Version, die du freigegeben hast — nachträgliche interne Änderungen beeinflussen ihn nicht.
Von welcher Absenderadresse gehen die E-Mails an meine Kunden raus?+
Der Versand läuft technisch über die geprüfte Offerten.app-Domain — das stellt sicher, dass die Mails zuverlässig ankommen und nicht im Spam landen. Dein Kunde sieht dabei aber deinen Firmennamen als Absender.
Antwortet der Kunde auf die E-Mail, landet die Antwort direkt in deinem Postfach (der E-Mail-Adresse deiner Firma) — nicht bei uns. Die Kundenbeziehung gehört dir.
Woher weiss ich, ob der Kunde die Offerte gesehen hat?+
Jede Offerte hat einen Verlauf: erstellt, freigegeben, per E-Mail gesendet (mit Empfänger und Uhrzeit), vom Kunden angesehen, angenommen oder abgelehnt. Öffnet dein Kunde den Kundenlink, wechselt der Status auf «Angesehen».
Das ist Gold wert fürs Nachfassen: Wurde die Offerte gestern angesehen, ist heute der richtige Moment für einen freundlichen Anruf. Wurde sie nie geöffnet, fragst du zuerst, ob die E-Mail angekommen ist.
Kann ich eine Offerte nachträglich ändern?+
Solange die Offerte im Entwurf ist: jederzeit und beliebig. Nach der Freigabe ist die versendete Version bewusst festgeschrieben — genau dieser Stand liegt beim Kunden und bleibt dokumentiert. Das schützt dich bei Diskussionen («da stand aber ein anderer Preis»).
Braucht es inhaltlich eine neue Fassung, erstellst du am schnellsten eine neue Offerte mit den angepassten Positionen und sendest dem Kunden den neuen Link.
Was passiert, wenn eine Offerte abläuft?+
Jede Offerte trägt ein Gültigkeitsdatum (Standard: 30 Tage, in den Einstellungen anpassbar). Läuft es ab, ohne dass der Kunde entschieden hat, markiert das System die Offerte automatisch als «Abgelaufen» und der Kundenlink nimmt keine Entscheidung mehr entgegen.
So bleibst du nicht ungewollt an alte Preise gebunden — und deine Übersicht zeigt ehrlich, was noch offen ist und was erledigt.
Kann ich Fotos oder Pläne an eine Offerte anhängen?+
Ja. An jeder Offerte hängen Anhänge: Fotos der Stelle, ein Grundriss, das Datenblatt eines Geräts (PNG, JPG, WebP, HEIC oder PDF, bis 10 MB pro Datei). Am Handy gibt es einen eigenen Knopf, der direkt die Kamera öffnet — du fotografierst die Stelle, während du davor stehst.
Dein Kunde sieht die Anhänge in seinem Kundenlink und kann sie einzeln herunterladen. Im Offerten-PDF stehen die Namen der Anhänge, damit auch auf dem ausgedruckten Blatt erkennbar ist, dass ein Plan dazugehört. Anhänge darfst du nachreichen, ohne die Offerte neu freizugeben — sie erscheinen sofort im Kundenlink.
Erhalten meine Kunden die Unterlagen auf Französisch oder Italienisch?+
Ja. Bei jedem Kunden legst du die Sprache fest (Deutsch, Französisch, Italienisch); für neue Kunden gilt die Standardsprache deines Betriebs aus den Einstellungen. In dieser Sprache kommt dann alles, was beim Kunden landet: die Offerte im Kundenlink, das Offerten-PDF, das Entscheidformular, die Rechnung samt Zahlteil, der Arbeitsrapport und alle E-Mails. Auch dein öffentliches Anfrageformular folgt der Standardsprache.
Beträge und Daten bleiben in Schweizer Schreibweise, unabhängig von der Sprache: 6’473.03 und 12.09.2026. Ehrlich gesagt: die Oberfläche, in der du selbst arbeitest, ist Deutsch — dreisprachig ist alles, was dein Kunde sieht.
Erscheint mein Logo auf der Offerte und dem PDF?+
Ja. Läde dein Logo einmal in den Einstellungen hoch — es erscheint in der Offerten-Vorschau, im Kundenlink und im Kopf der PDF von Offerte, Rechnung und Arbeitsrapport, zusammen mit deinen Firmendaten und der MwSt.-Nummer. Ohne Logo steht dort schlicht dein Firmenname.
Für das PDF braucht es ein PNG oder ein JPG; ein PNG mit durchsichtigem Grund ist am besten, etwa 600 Punkte breit. WebP und SVG lassen sich hochladen und erscheinen im Kundenlink, aber nicht im PDF — dieses Dateiformat kann ein PDF nicht aufnehmen.
Anfragen & Termine
Wie kommen Anfragen von meiner Website ins System?+
Jede Firma hat ein eigenes Anfrageformular mit persönlichem Link. Du kannst den Link direkt teilen (z. B. per WhatsApp oder im Google-Unternehmensprofil) oder das Formular mit dem fertigen Einbett-Code in deine Website einbauen — den Code kopierst du in den Einstellungen unter «Anfrageformular», einfügen kann ihn jede gängige Website-Plattform.
Füllt ein Interessent das Formular aus, entstehen automatisch ein Kunde und eine Anfrage in deinem Arbeitsbereich. Ein Spam-Schutz filtert Bots heraus.
Bekomme ich eine Benachrichtigung bei einer neuen Anfrage?+
Ja. Sobald jemand dein Anfrageformular ausfüllt, erhältst du eine E-Mail an deine Firmen-Adresse — mit dem Anliegen, den Kontaktdaten und einem direkten Link zur Anfrage. Antwortee auf diese E-Mail, schreibst du direkt dem Interessenten.
So verpasst du keine Anfrage mehr, auch wenn du gerade nicht in der App bist — und kannst reagieren, während das Anliegen beim Kunden noch frisch ist.
Wie funktioniert die Terminplanung?+
Auf jeder Offerte kannst du einen Termin mit dem Kunden eintragen — etwa für die Besichtigung oder die Ausführung: was, Datum, Uhrzeit, optional ein Hinweis («bitte Zugang zum Keller ermöglichen»).
Dein Kunde erhält sofort eine Terminbestätigung per E-Mail und am Vortag automatisch eine Erinnerung. Das senkt die Quote verpasster Termine spürbar, ohne dass du je daran denken musst. Deine nächsten Termine siehst du auf der Übersicht.
Arbeitsrapporte
Wie erfasse ich einen Arbeitsrapport?+
Unter «Rapporte» legst du einen Rapport mit zwei Angaben an: Titel («Dachrinne Ostseite gereinigt») und Datum. Danach tippst du Zeilen an — Arbeit, Material, Fahrt oder Sonstiges — mit Beschreibung, Menge und Einheit. Die Einheit ist vorbelegt: Stunden bei Arbeit, Kilometer bei Fahrt, Stück bei Material. Stunden und Kilometer werden oben zusammengezählt.
Das Formular ist für eine Hand am Handy gebaut: eine Spalte, grosse Felder, der Speicherknopf klebt unten am Bildschirm. Du kannst «3,5» mit Komma tippen — die App rechnet damit.
Kann ich Fotos in den Rapport aufnehmen?+
Ja, und das ist der halbe Sinn der Sache. Der Knopf «Foto aufnehmen» öffnet am Handy direkt die Kamera; jedes Foto kannst du mit einer Bildlegende versehen («vorher», «Schaden am Sparren»). Die Fotos stehen im Rapport-PDF mit im Dokument, nicht als separater Anhang.
Vor dem Hochladen verkleinert die App jedes Foto auf eine sinnvolle Grösse und wandelt es in ein gängiges Format um. Aus 4 MB werden dabei etwa 400 KB — auf der Baustelle mit einem Balken Empfang ist das der Unterschied zwischen «hochgeladen» und «abgebrochen». Auch iPhone-Fotos (HEIC) werden so zu Dateien, die jeder Kunde öffnen kann.
Kann der Kunde den Rapport unterschreiben?+
Das Rapport-PDF enthält ein Feld für Datum und Unterschrift von Kundin oder Kunde sowie für die ausführende Person, darüber den Satz, dass die aufgeführten Arbeiten und Stunden bestätigt werden. Du zeigst oder druckst das Blatt vor Ort und lässt es abzeichnen.
Eine Unterschrift direkt auf dem Handy-Bildschirm gibt es heute noch nicht — das ist der nächste Schritt, den wir uns anschauen.
Muss ein Rapport zu einer Offerte gehören?+
Nein. Ein Rapport kann mit einer Offerte verknüpft werden; dann siehst du am Auftrag, was ausgeführt wurde, und im Rapport-PDF steht die Offertnummer. Er kann aber auch völlig ohne Offerte und ohne Kunde entstehen — ein Servicebesuch oder eine kleine Reparatur braucht keine Vorbereitung. Kunde und Offerte trägst du jederzeit nach.
Wird eine verknüpfte Offerte später gelöscht, bleibt der Rapport erhalten: er belegt geleistete Arbeit.
Warum stehen im Rapport keine Preise?+
Weil ein Rapport geleistete Arbeit belegt und sie nicht verrechnet. Beträge stehen in der Offerte und in der Rechnung — zwei Orte mit Beträgen laufen unweigerlich auseinander, und dann diskutiert man über die falsche Zahl.
Die Stunden und Mengen aus dem Rapport sind die Grundlage, mit der du die Rechnung stellst oder eine Aufwandsposition der Offerte belegst.
Kann ich einen Rapport nachträglich ändern?+
Solange der Rapport offen ist, änderst du alles daran. Mit «Rapport abschliessen» wird er gesperrt — das ist der Zustand, in dem du ihn dem Kunden vorlegst. Ein abgeschlossener Rapport lässt sich bewusst wieder öffnen, wenn ein Tippfehler drin ist; anders als eine Rechnung ist ein Rapport kein Buchungsbeleg.
Die Rapportnummer (zum Beispiel RP-2026-0001) wird beim Anlegen einmal vergeben und bleibt. Das Kürzel legst du in den Einstellungen unter «Rapport» fest.
Rechnung & Zahlungen
Wie stelle ich aus einer Offerte eine Rechnung?+
Markiere den Auftrag als erledigt — danach erscheint auf der Offerte der Knopf für die Rechnung. Sie übernimmt Kunde, Positionen und Beträge; die Rechnungsnummer läuft in deiner eigenen Reihe (zum Beispiel RG-2026-0001) und wird einmal vergeben. Die Zahlungsfrist kommt aus den Einstellungen.
Das Rechnungs-PDF verschickst du direkt aus dem System — als Anhang an eine E-Mail unter deinem Firmennamen.
Ist der Schweizer QR-Einzahlungsschein dabei?+
Ja. Das Rechnungs-PDF enthält Empfangsschein und Zahlteil nach der Schweizer Norm, mit QR-Code, der deine IBAN, den Betrag und die Referenz trägt. Dein Kunde scannt ihn im E-Banking — kein Abtippen, keine Zahlendreher.
Hinterlege dafür deine IBAN in den Einstellungen unter «Rechnung». Eine QR-IBAN erkennt die App selbst und verwendet dann eine QR-Referenz; bei einer normalen IBAN eine Creditor Reference. Ohne IBAN gibt es keine Rechnung — dann fehlt dem Zahlteil die Grundlage.
Kann ich Anzahlungen und Teilzahlungen erfassen?+
Ja. Zahlungen sind eine Liste, kein Haken: Du erfasst jede Zahlung mit Betrag, Datum und optionaler Notiz («Anzahlung», «Skonto»). Der offene Restbetrag rechnet sich daraus, und «teilweise bezahlt» ist ein eigener Zustand — du musst sich nicht zwischen «offen» und «bezahlt» entscheiden, wenn beides falsch ist.
Zahlt jemand mit Skonto weniger als den Rechnungsbetrag, markierst du die Rechnung trotzdem als erledigt; der tatsächlich eingegangene Betrag bleibt dabei sichtbar.
Erinnert die App an überfällige Rechnungen?+
Ja, in zwei Richtungen. Du selbst erhältst eine Sammelmail mit allen überfälligen Rechnungen — höchstens einmal pro Woche und Rechnung, damit es eine Meldung bleibt und nicht Lärm wird. Und an den Kunden löst du eine Zahlungserinnerung mit einem Klick aus, sobald die Frist abgelaufen ist.
Der Text ist eine Erinnerung, keine Mahnung: freundlich formuliert, mit dem offenen Betrag und dem Hinweis, sich zu melden, falls etwas unklar ist. Betreibungsverfahren sind kein Teil der App.
Kann ich die Rechnungen für die Buchhaltung exportieren?+
Ja. Die Rechnungsliste kannst du als CSV herunterladen — mit denselben Filtern, die du in der Liste gesetzt hast. Die Datei ist so aufgebaut, dass Excel sie auf Schweizer Systemen direkt richtig öffnet (Semikolon, UTF-8, Punkt als Dezimaltrennzeichen).
Eine Schnittstelle zu einer Buchhaltungssoftware gibt es nicht — Offerten.app ist keine Buchhaltung und will es nicht sein.
Abo, Preise & Kündigung
Was kostet Offerten.app?+
CHF 39 pro Monat — pro Firma, nicht pro Person. Darin ist alles enthalten: unbegrenzte Offerten, Kunden und Anfragen, alle Funktionen, das ganze Team, tägliche Datensicherung und alle künftigen Updates. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Zusatzmodule und keine versteckten Kosten.
Die ersten 14 Tage sind kostenlos und unverbindlich. Details findest du auf der Preisseite.
Wie kündige ich mein Abo?+
Direkt in der App: Einstellungen → Abo & Kündigung → «Abo verwalten oder kündigen». Dort öffnet sich deine Abo-Verwaltung, in der du mit wenigen Klicks auf das Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündigst — jederzeit, ohne Frist, ohne Anruf, ohne Brief.
Nach der Kündigung läuft dein Zugang bis zum Ende der bezahlten Periode normal weiter. Bis dahin kannst du alle Offerten als PDF exportieren.
Gibt es eine Mindestlaufzeit oder Jahresbindung?+
Nein. Offerten.app läuft im Monatsabo und ist jederzeit auf Monatsende kündbar. Wir sind überzeugt, dass Software durch Nutzen überzeugen muss — nicht durch Vertragsklauseln.
Was passiert mit meinen Daten nach der Kündigung?+
Bis zum Ende der bezahlten Periode hast du vollen Zugriff und kannst deine Offerten als PDF exportieren — das empfehlen wir für alle Dokumente, die du für Buchhaltung oder Aufbewahrungspflichten benötigst. Danach wird der Zugang gesperrt und die Daten werden nach Ablauf angemessener Fristen gelöscht. Die Details regeln unsere AGB.
Team, Sicherheit & Daten
Kann ich Mitarbeitende einladen — und was kostet das?+
Ja, und es kostet nichts extra. Unter Einstellungen → Benutzer lädst du Mitarbeitende per E-Mail ein; sie erhalten einen Einladungslink und arbeiten danach im selben Arbeitsbereich — alle sehen dieselben Anfragen, Kunden und Offerten, live.
Rollen regeln die Berechtigungen: Inhaber und Administratoren verwalten den Arbeitsbereich, Mitglieder arbeiten mit. Der Preis bleibt gleich, egal wie gross dein Team ist.
Wo liegen meine Daten und wie sicher sind sie?+
Die Datenbank steht in einem Rechenzentrum in Zürich, jede Übertragung ist verschlüsselt (HTTPS), und eine tägliche Datensicherung läuft automatisch. Jede Firma sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten — diese Trennung ist auf Datenbankebene technisch erzwungen, nicht nur in der Oberfläche.
Zahlungsdaten verarbeitet ausschliesslich unser Zahlungsdienstleister Stripe; wir speichern keine Kartendaten. Details zur Datenbearbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.
Sehen meine Kunden Werbung oder Cookie-Banner?+
Nein. Der Kundenlink mit deiner Offerte und dein Anfrageformular sind bewusst frei von Werbung, Tracking und Cookie-Bannern. Deine Kunden sehen deine Offerte und deinen Firmenauftritt — sonst nichts.
Was passiert, wenn Offerten.app einmal nicht erreichbar ist?+
Wir betreiben die Plattform auf professioneller Cloud-Infrastruktur mit sehr hoher Verfügbarkeit; kurze Unterbrüche (etwa für Wartung) lassen sich aber bei keinem Onlinedienst zu 100 % ausschliessen. Deine Daten sind davon nicht betroffen — sie liegen gesichert in der Datenbank, und bereits versendete Kundenlinks und PDFs bei deinen Kunden bleiben unabhängig davon gültig gespeichert.
Wichtige Dokumente kannst du zusätzlich jederzeit als PDF exportieren und lokal ablegen.
Ich habe eine Frage, die hier nicht beantwortet ist — wie erreiche ich euch?+
Schreibe uns an support@offerten.app — wir antworten persönlich und in der Regel innerhalb eines Werktags. Auch Feature-Wünsche sind ausdrücklich willkommen: Offerten.app wird laufend weiterentwickelt, und viele Funktionen entstehen direkt aus dem Feedback unserer Nutzer.
Frage nicht dabei?
Schreibe uns — wir antworten persönlich, meist innerhalb eines Werktags.
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