Funktionen

Alles, was zwischen Anfrage und Auftrag liegt.

Offerten.app deckt den ganzen Weg ab: von der Anfrage über den Leistungskatalog und den Offerten-Editor bis zur Online-Annahme, zum Nachverfolgen und zum Termin. Hier ist jede Funktion im Detail — und warum sie so gebaut ist, wie sie ist.

Anfragen

Vom ersten Kontakt bis zur Anfrage — ohne Zettelwirtschaft

Die meisten Aufträge gehen nicht verloren, weil die Offerte schlecht war — sondern weil die Anfrage im Posteingang, auf einem Notizzettel oder in der WhatsApp-Flut untergegangen ist. Offerten.app löst genau das: Jede Anfrage landet an einem Ort, mit Status und Kundendaten.

Dafür bekommt jede Firma ein eigenes Anfrageformular. Den Link kannst du direkt verschicken — etwa per WhatsApp, E-Mail oder aus deinem Google-Unternehmensprofil — oder du baust das Formular mit dem fertigen Einbett-Code in deine Website ein. Beides braucht keinen Webentwickler und keine fünf Minuten.

Füllt ein Interessent das Formular aus, entsteht in deinem Arbeitsbereich automatisch eine Anfrage samt Kontaktdaten — der Kunde ist bereits angelegt, bevor du das erste Mal telefoniert hast. Ein eingebauter Spam-Schutz hält Bots fern. Und was am Telefon oder auf der Baustelle reinkommt, erfasst du in Sekunden von Hand, auch vom Handy.

  • Persönlicher Formular-Link und Einbett-Code für die eigene Website
  • Interessent wird automatisch als Kunde angelegt — keine Doppelerfassung
  • Anfragen mit Status: Neu, In Bearbeitung, Offerte erstellt, Abgeschlossen
  • Ein Klick von der Anfrage zur fertigen Offerte

So sieht das im Alltag aus

Freitagabend, 18:30: Eine Hausbesitzerin füllt dein Formular aus — „Badezimmer renovieren". Am Montagmorgen steht die Anfrage in deiner Übersicht, die Kundin ist angelegt, und mit einem Klick bist du im Offerten-Editor. Während die Konkurrenz noch den Anrufbeantworter abhört, ist deine Offerte schon unterwegs.

Anfrage-Link und Einbett-Code in den Einstellungen von Offerten.app

Kundenverwaltung

Privatkunden und Firmen sauber im Griff

Ob Hausbesitzer, Immobilienverwaltung oder Generalunternehmer: Du erfasst Privat- und Firmenkunden mit Adresse, E-Mail und Telefonnummer — einmal. Danach übernimmt Offerten.app die Angaben überall dort, wo sie gebraucht werden: auf der Offerte, im PDF, im E-Mail-Versand und in der Terminbestätigung.

Die Suche bringt dich auch bei hunderten Kunden in Sekunden zum richtigen Eintrag. Und weil Anfragen, Offerten und Termine am Kunden hängen, siehst du den Zusammenhang statt loser Einzelteile.

Wer schon eine Kundenliste hat, muss sie nicht abtippen: Du lädst eine CSV-Datei hoch oder kopierst die Zeilen direkt aus Excel hinein (aus Excel: «Speichern unter» → CSV, oder Spalten markieren und einfügen). Vor dem Speichern siehst du eine Vorschau samt Einwänden je Zeile; Kunden mit einer E-Mail-Adresse, die es schon gibt, werden übersprungen. Und die Suche im Arbeitsbereich findet nicht nur Kunden, sondern auch Offerten, Rechnungen, Anfragen und Rapporte — mit einem Suchfeld über alles.

  • Privat- und Firmenkunden mit allen Kontaktdaten
  • Angaben erscheinen automatisch auf Offerte, PDF und E-Mails
  • Import aus CSV oder direkt aus Excel hineinkopiert, mit Vorschau
  • Eine Suche über Kunden, Offerten, Rechnungen, Anfragen und Rapporte

Leistungskatalog

Der Katalog ist dein Gedächtnis für Preise

Wer jede Offerte bei null beginnt, kalkuliert jedes Mal neu — und macht jedes Mal neue Fehler. Im Leistungskatalog hinterlegst du Stundensätze, Materialpreise und Pauschalen ein einziges Mal: mit Einheit, Preis und dem passenden Schweizer MwSt.-Satz (Normalsatz, reduzierter Satz oder Sondersatz für Beherbergung).

Beim Offerieren klickst du deine Positionen nur noch an. Menge anpassen, fertig. Für Spezialfälle ergänzt du freie Positionen direkt in der Offerte, mit eigenem Text und Preis — der Katalog ist dein Fundament, kein Korsett.

Ändern sich deine Preise, änderst du sie an einem Ort. Jede neue Offerte rechnet ab sofort mit den aktuellen Werten — bereits versendete Offerten bleiben unangetastet.

  • Wiederverwendbare Positionen mit Einheit, Preis und MwSt.-Satz
  • Beispielkataloge für sieben Branchen als Startpunkt — Preise sind Richtwerte, die du überschreibst
  • Schweizer MwSt.-Sätze fix hinterlegt
  • Einheiten frei wählbar: Stunden, m², Stück, Pauschal und mehr
  • Leistungen deaktivieren statt löschen — die Historie bleibt sauber
Leistungskatalog mit Positionen, Einheiten und Preisen in Offerten.app

Offerten-Editor

Die Offerte entsteht beim Anklicken — und rechnet sich selbst

Im Editor stellst du die Offerte zusammen: Titel, Gültigkeitsdatum, Einleitungs- und Schlusstext, dazu die Positionen aus dem Katalog. Mengen und Preise passt du pro Position an; Rabatte gibst du als Prozentsatz oder festen Betrag.

Zwischensumme, Rabatt, MwSt. und Endbetrag rechnet Offerten.app laufend mit — und zwar serverseitig geprüft. Das heisst: Die Summen auf deiner Offerte stimmen auf den Rappen, immer. Kein vergessenes Excel-Feld, keine Formel, die seit drei Vorlagen-Generationen falsch kopiert wird.

Standardtexte, Gültigkeitsdauer und dein Offertnummern-Kürzel legst du einmal in den Einstellungen fest — jede neue Offerte startet damit vorbefüllt. Die Nummerierung (z. B. OFF-2026-0042) läuft automatisch.

  • Serverseitig geprüfte Summen — rappengenau
  • Rabatte als Prozent oder Betrag, MwSt. pro Position
  • Automatische, lückenlose Offertnummern
  • Standard-Einleitung und -Abschluss aus den Einstellungen

Freigabe & Versionen

Was der Kunde sieht, kann sich nicht heimlich ändern

Vor dem Versand gibst du die Offerte frei. In diesem Moment entsteht eine festgeschriebene Version: Genau dieser Stand geht zum Kunden und bleibt unverändert dokumentiert — auch wenn du intern weiterarbeitest.

Das ist mehr als ein Komfort-Detail. Bei Diskussionen („da stand aber ein anderer Preis!") hast du den exakten Stand, den der Kunde gesehen und angenommen hat — mit Zeitstempel und Namensbestätigung. Verbindlichkeit auf beiden Seiten, ohne Papierkrieg.

  • Unveränderliche Version pro Freigabe
  • Annahme mit Namensbestätigung und Zeitstempel
  • Nachvollziehbar, welche Version der Kunde entschieden hat

PDF & E-Mail-Versand

Professionell unterwegs — unter deinem Namen

Zu jeder Offerte gehört ein sauber gestaltetes PDF mit deinem Firmenlogo, deinen Kontaktdaten, allen Positionen und korrekt ausgewiesener MwSt. Den Versand erledigst du direkt aus dem System — ohne E-Mail-Programm, ohne Anhang-Suche. Dasselbe Logo steht auf Rechnung und Arbeitsrapport; ein PNG mit durchsichtigem Grund ist dafür das Beste.

Dabei tritt deine Firma auf, nicht wir: Der Kunde sieht deinen Firmennamen als Absender, und wenn er auf die E-Mail antwortet, landet die Antwort in deinem Postfach. Offerten.app bleibt im Hintergrund — die Kundenbeziehung gehört dir.

  • PDF mit Logo, Firmendaten und MwSt.-Ausweis
  • Versand direkt aus dem System, dein Firmenname als Absender
  • Antworten des Kunden landen in deinem Postfach

Fotos & Pläne

Die Stelle am Dach gehört zur Offerte, nicht in eine zweite E-Mail

Zu vielen Offerten gehört ein Bild: die schadhafte Stelle, der Grundriss, das Datenblatt des Geräts. Wer das als separate E-Mail nachschickt, hat die Offerte an einem Ort und den Plan an einem anderen — und der Kunde sucht.

In Offerten.app hängen Fotos und PDF direkt an der Offerte. Auf dem Handy nimmst du das Foto gleich auf der Baustelle auf; der Kunde sieht die Anhänge in seinem Kundenlink und kann sie einzeln herunterladen. Im Offerten-PDF stehen die Namen der Anhänge — wer nur das ausgedruckte Blatt in der Hand hält, weiss trotzdem, dass ein Grundriss dazugehört.

Anhänge sind nicht Teil der festgeschriebenen Version: Sie dürfen auch nach dem Versand noch dazukommen («ich schicke dir noch den Plan») und erscheinen sofort im Kundenlink — ohne dass du die Offerte neu freigeben musst.

  • Fotos, Pläne und Datenblätter direkt an der Offerte (PNG, JPG, WebP, HEIC, PDF)
  • Kamera-Knopf am Handy — aufnehmen statt suchen
  • Kunde lädt die Dateien im Kundenlink herunter, ohne Konto
  • Nachreichen ohne neue Freigabe

Verlauf & Gesehen-Status

Du siehst schwarz auf weiss, was mit jeder Offerte passiert

Nach dem Versand beginnt sonst das Rätselraten: Ist die E-Mail angekommen? Hat der Kunde die Offerte überhaupt geöffnet? Offerten.app beantwortet das mit einem Verlauf pro Offerte: erstellt, freigegeben, per E-Mail gesendet (mit Empfänger und Uhrzeit), vom Kunden angesehen, angenommen oder abgelehnt.

Dieses Wissen ist bares Geld: Wer weiss, dass die Offerte gestern angesehen wurde, ruft heute an — im richtigen Moment, mit dem richtigen Ton. Wer es nicht weiss, fasst zu spät nach oder gar nicht.

Läuft eine Offerte über ihr Gültigkeitsdatum hinaus, markiert das System sie automatisch als abgelaufen. Deine Übersicht zeigt offene Anfragen, Offerten beim Kunden, das offene Volumen in Franken und deine Abschlussquote.

  • Lückenloser Verlauf mit Zeitstempeln pro Offerte
  • Gesehen-Status nach dem Öffnen durch den Kunden
  • Automatische Ablauf-Markierung nach dem Gültigkeitsdatum
  • Übersicht mit offenem Volumen und Abschlussquote

Terminplanung

Termin eintragen — Bestätigung und Erinnerung gehen von selbst raus

Besichtigung vereinbart? Trag den Termin direkt auf der Offerte ein: was, wann, optional ein Hinweis („bitte Zugang zum Keller ermöglichen"). Dein Kunde erhält sofort eine Terminbestätigung per E-Mail — und am Vortag automatisch eine Erinnerung.

Verpasste und vergessene Termine kosten Handwerksbetriebe jede Woche Stunden. Die automatische Erinnerung senkt die Ausfallquote, ohne dass du je daran denken musst. Deine nächsten Termine siehst du direkt auf der Übersicht, mit einem Klick zur zugehörigen Offerte.

  • Termin in Sekunden auf der Offerte erfasst
  • Automatische Bestätigungs-Mail an den Kunden — sofort
  • Automatische Erinnerungs-Mail am Vortag
  • Nächste Termine auf der Übersicht
Termin mit dem Kunden auf der Offerte eintragen — Bestätigung und Erinnerung gehen automatisch raus

Arbeitsrapporte

Der Rapport entsteht auf der Baustelle, nicht am Abend am Küchentisch

Was auf der Baustelle passiert, landet bisher auf Papier: Stunden auf einen Block, Material auf die Rückseite, Fotos irgendwo im Handy. Am Abend führt das jemand zusammen — oder eben nicht, und dann fehlen beim Verrechnen die Stunden.

In Offerten.app erfasst du den Rapport dort, wo er entsteht. Titel und Datum genügen zum Start; dann tippst du Zeilen an: Arbeit, Material, Fahrt. Die Einheit ist vorbelegt — Stunden bei Arbeit, Kilometer bei Fahrt —, die Summe rechnet mit. Fotos machst du direkt aus dem Rapport heraus, mit Bildlegende («vorher», «Schaden am Sparren»).

Am Ende steht ein PDF mit deinem Logo, den Positionen, den Fotos im Dokument und einem Feld für die Unterschrift des Kunden — das Blatt, das du vor Ort abzeichnen lässt. Rapporte können an einer Offerte hängen; dann siehst du am Auftrag, was ausgeführt wurde. Ein Rapport kann aber auch ohne Offerte und ohne Kunde entstehen: ein Servicebesuch braucht keine Vorbereitung.

Bewusst ohne Preise. Ein Rapport belegt geleistete Arbeit, er verrechnet sie nicht — Beträge stehen in Offerte und Rechnung, und zwei Orte mit Beträgen laufen unweigerlich auseinander.

  • Erfassen am Handy, einspaltig und mit grossen Feldern
  • Zeilen für Arbeit, Material, Fahrt und Sonstiges — Stunden und Kilometer werden summiert
  • Fotos mit Bildlegende, direkt aus der Kamera
  • PDF mit den Fotos im Dokument und Unterschriftenfeld
  • Eigene Rapportnummer je Betrieb (z. B. RP-2026-0001)

So sieht das im Alltag aus

Dienstag, 16:40, Dachrinne fertig gereinigt. Du tippst «3.5 h Reinigung», «2 Stk Dichtungsband», «18 km Anfahrt», machst zwei Fotos — vorher, nachher — und lassen die Kundin auf dem ausgedruckten PDF unterschreiben. Der Block im Auto bleibt liegen, und am Abend ist nichts mehr nachzutragen.

Rechnung & Zahlungseingang

Aus dem erledigten Auftrag wird eine Rechnung mit QR-Einzahlungsschein

Ist der Auftrag erledigt, markierst du ihn als erledigt — und stellst die Rechnung mit einem Klick. Sie übernimmt Kunde, Positionen und Beträge aus der Offerte; die Rechnungsnummer läuft in deiner eigenen Reihe (z. B. RG-2026-0001) und wird einmal vergeben.

Das PDF enthält den Schweizer QR-Einzahlungsschein: Empfangsschein und Zahlteil nach der Norm, mit QR-Code, der deine IBAN und den Betrag trägt. Dein Kunde scannt ihn im E-Banking — kein Abtippen, keine Zahlendreher. Eine QR-IBAN erkennt die App selbst und verwendet dann eine QR-Referenz.

Zahlungen erfasst du als Liste, nicht als Haken: Anzahlung, Restzahlung, Skonto — jede Zahlung mit Datum und Notiz. Der offene Restbetrag rechnet sich daraus, und «teilweise bezahlt» ist ein eigener Zustand, nicht eine Lüge in einer von zwei Richtungen. Überfällige Rechnungen meldet die App dem Betrieb von selbst als Sammelmail, höchstens einmal pro Woche und Rechnung — und die Zahlungserinnerung an den Kunden löst du mit einem Klick aus.

  • Rechnung aus der Offerte, mit eigener Nummernreihe
  • PDF mit QR-Einzahlungsschein nach Schweizer Norm (QR-IBAN wird erkannt)
  • Teilzahlungen als Journal mit Datum und Notiz, offener Rest berechnet
  • Erinnerung an den Kunden erst nach Ablauf der Frist — als Erinnerung, nicht als Mahnung
  • Sammelmeldung überfälliger Rechnungen an den Betrieb
  • Rechnungsliste als CSV für die Buchhaltung

Bewertungen

Nach dem Auftrag die Bewertung — zum richtigen Zeitpunkt gefragt

Gute Bewertungen entstehen nicht von selbst, sondern weil jemand fragt. Offerten.app zeigt dir die abgeschlossenen Aufträge und verschickt auf Knopfdruck eine freundliche Bitte um eine Bewertung — mit deinem Link, zu Google oder wohin du willst.

Bewusst ohne Automatik: «angenommen» heisst nicht «fertig», und eine Bewertungsbitte zum falschen Zeitpunkt schadet mehr als sie nützt. Der Text behauptet keinen Abschluss und bittet unzufriedene Kunden zuerst, sich direkt bei dir zu melden.

  • Liste der Aufträge, bei denen eine Bewertung noch aussteht
  • Dein eigener Bewertungslink, keine Plattform-Werbung
  • Du löst aus — kein automatischer Versand

Drei Sprachen

Dein Kunde liest Deutsch, Französisch oder Italienisch

Die Schweiz hört nicht am Röstigraben auf. Bei jedem Kunden legst du die Sprache fest — und alles, was bei ihm landet, kommt in dieser Sprache: die Offerte im Kundenlink, das Offerten-PDF, das Entscheidformular, die Rechnung samt Zahlteil, der Arbeitsrapport und alle E-Mails (Offerte, Rechnung, Zahlungserinnerung, Terminbestätigung, Bewertungsbitte). Auch dein öffentliches Anfrageformular spricht die Sprache, die du als Standard hinterlegst.

Beträge bleiben dabei in Schweizer Schreibweise — 6’473.03, nicht 6 473,03. Wer in der Schweiz eine Rechnung mit Dezimalkomma verschickt, sieht aus wie aus dem Ausland.

Ehrlich gesagt: Die Oberfläche, in der DU arbeitest, ist Deutsch. Dreisprachig ist alles, was dein Kunde sieht.

  • Sprache pro Kunde, Standard pro Betrieb
  • Kundenlink, PDF, Rechnung, Rapport und alle Kundenmails in de/fr/it
  • Beträge und Daten in Schweizer Schreibweise, unabhängig von der Sprache

Team

Alle im Betrieb arbeiten am selben Stand — ohne Aufpreis

Lad Mitarbeitende per E-Mail ein: Büro, Bauführer, Partner — alle sehen dieselben Anfragen, Kunden und Offerten, live. Rollen regeln, wer verwalten darf und wer mitarbeitet.

Und anders als bei den meisten Anbietern gilt: Der Preis bleibt gleich, egal ob du allein arbeitest oder zu fünft. Wir finden, ein wachsendes Team sollte keine Strafgebühr kosten.

  • Unbegrenzte Team-Mitglieder im Preis inbegriffen
  • Rollen: Inhaber, Administrator, Mitglied
  • Einladung per E-Mail in einer Minute

Schnellerfassung

Ein Ablauf für alles, wenn es pressiert

Neuer Kunde am Telefon und du willst sofort offerieren? Die Schnellerfassung führt Kunde, Anfrage und Offerte in einem einzigen Ablauf zusammen — du erfasst alles auf einer Seite und landest direkt im Offerten-Editor. Vom Anruf zur versandbereiten Offerte, ohne einmal die Seite zu wechseln.

Sicherheit & Verlässlichkeit

Deine Daten sind kein Nebenschauplatz

Die Datenbank steht in einem Rechenzentrum in Zürich, jede Übertragung ist verschlüsselt, und eine tägliche Datensicherung läuft automatisch. Jede Firma sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten — die Trennung ist auf Datenbankebene erzwungen, nicht nur in der Oberfläche.

Deine Kundenlinks und das Anfrageformular bleiben frei von Werbung, Tracking und Cookie-Bannern: Was deine Kunden sehen, gehört dir. Und weil Offerten.app im Browser läuft, gibt es nichts zu installieren und nichts zu aktualisieren — du arbeitest immer mit der neusten Version.

  • Datenbank in Zürich, Übertragung verschlüsselt
  • Tägliche Datensicherung
  • Strikte Datentrennung pro Firma auf Datenbankebene
  • Nichts zu installieren, Updates automatisch

Der Unterschied

Warum Betriebe bei Offerten.app bleiben

Gebaut für Betriebe, nicht für Buchhalter

Die meiste Offerten-Software ist ein Ableger von Buchhaltungsprogrammen: mächtig, aber vollgestopft mit Modulen, die ein Handwerksbetrieb nie braucht — und die trotzdem im Weg stehen. Offerten.app macht eine Sache und macht sie schnell: von der Anfrage zur angenommenen Offerte.

Der ganze Weg, nicht nur das Dokument

Eine Word-Vorlage erzeugt ein Dokument. Offerten.app begleitet den ganzen Weg: Anfrage rein, Offerte raus, Kunde nimmt online an, Termin steht, Erinnerung läuft. Jeder Schritt hängt am nächsten — nichts geht zwischen zwei Programmen verloren.

Schweiz ist der Standard, nicht ein Zusatzmodul

CHF, Schweizer MwSt.-Sätze, Schweizer Datumsformate, höfliche Sie-Form in allen Dokumenten an deine Kunden, Datenbank in Zürich. Das ist bei uns keine Einstellung, die man suchen muss — es ist der Ausgangszustand.

Ein Preis, keine Spielchen

CHF 39 pro Monat für den ganzen Betrieb. Keine Nutzerstaffeln, keine Premium-Module, keine Jahresbindung. Wenn Offerten.app dir nichts bringt, kündigst du auf Monatsende — so einfach muss das sein.

Am besten probierst du es selbst aus.

Alle Funktionen sind in der Testphase ohne Einschränkung dabei — inklusive Team, Terminplanung und Anfrageformular.

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